«Der Andere und die Begrenztheit gehören zum Leben – so wie der Tod»: Christian Rutishauser in der NZZ

«Wer nur in Krisenzeiten vom Eingreifen Gottes spricht, hat von einem Gott, der Barmherzigkeit und Gnade will, nichts verstanden», schreibt Christian Rutishauser SJ in seinem aktuellen Beitrag in der NZZ.  Nicht in der Krise, vielmehr «im Guten und Schönen des täglichen Lebens» wird das Fundament des Humanen einer Gesellschaft gelegt. «Tugenden müssen eingeübt, Strukturen entwickelt und verbessert werden. Nur so kann in Extremsituationen eine breite Solidarität tragen», so Christian Rutishauser, Provinzial der Schweizer Jesuiten.

Auch die Logistikkette der NZZ ist von der Corona-Krise betroffen. Der Seitenumfang der NZZ-Printausgabe wurde bisher von Tag zu Tag reduziert, und so ist der Beitrag von Christian Rutishauser nur online zu lesen.

Hier gelangen Sie zu seinem Beitrag im Feuilleton der NZZ vom 26.3.2020.

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